
Abgehängte Decken
Verdecken, integrieren, gestalten – abgehängte Decken eröffnen neue Möglichkeiten im Innenausbau. Sie schaffen Platz für Technik, bringen gestalterische Ruhe in den Raum und sorgen für klare, funktionale Ebenen mit Mehrwert.

Akustikdecken
Räume wirken nicht nur durch ihre Optik – auch der Klang prägt das Erleben. Mit den richtigen Deckensystemen lässt sich die akustische Atmosphäre gezielt beeinflussen: für mehr Ruhe, Verständlichkeit und Wohlbefinden im täglichen Miteinander.

Brandschutzdecken
Sicherheit beginnt oft dort, wo man sie nicht sieht. Decken mit Brandschutzeigenschaften erfüllen unsichtbar wichtige Funktionen – sie schützen, verzögern, begrenzen und geben im Ernstfall entscheidende Sekunden.

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Was ist der Vorteil abgehängter Decken?
Sie verdecken Technik, schaffen Gestaltungsspielraum und verbessern Schallschutz oder Beleuchtung. Gleichzeitig ermöglichen sie einfache Wartung und schnelle Zugänglichkeit bei Installationen – ideal für private, gewerbliche und öffentliche Räume.
Wie hoch ist der Aufbau einer Decke?
Je nach System liegt die Aufbauhöhe meist zwischen 5 und 20 cm. Sie hängt ab von der benötigten Installationstiefe, Technik und den gestalterischen Anforderungen.
Was bringt eine Akustikdecke wirklich?
Sie reduziert Nachhall, verbessert Sprachverständlichkeit und sorgt für eine angenehme Geräuschkulisse – vor allem in Räumen mit viel Publikumsverkehr oder hohen Anforderungen an Konzentration.
Gibt es schallabsorbierende Gipsdecken?
Ja. Mit gelochten Gipskartonplatten oder speziellen Systemen (z. B. Lochdecken mit Akustikvlies) lassen sich hervorragende akustische Werte erzielen – oft ohne sichtbare Technik.
Welche Brandschutzklassen gibt es?
Typisch sind F-30, F-60 und F-90. Sie geben an, wie viele Minuten die Konstruktion im Brandfall dem Feuer standhält. Die Auswahl hängt von Nutzung und Vorschrift ab.
Wann brauche ich eine Brandschutzdecke?
Immer dann, wenn bauliche Auflagen es erfordern – z. B. in Fluchtwegen, Technikräumen oder zwischen Nutzungseinheiten mit Brandabschnittsgrenzen.
Können Decken nachgerüstet werden?
Ja. Viele Systeme lassen sich auch in bestehende Räume einbauen – mit minimalem Aufwand, ohne große Eingriffe in die Bausubstanz.
Welche Materialien werden verwendet?
Häufig Gipskarton, Fermacell, Mineralwolle, Metallunterkonstruktionen, Akustikplatten oder Holzwerkstoffe – je nach Funktion und Optik.
Wie lange dauert die Montage?
Einzelne Räume lassen sich oft in wenigen Tagen umsetzen. Bei größeren Objekten wird der Ablauf individuell geplant – schnell, sauber und ohne lange Ausfallzeiten.
Was ist eine Systemdecke?
Ein standardisiertes Deckensystem mit klar definierten Bauteilen – oft für Akustik, Brandschutz oder Installationen. Vorteile: geprüfte Qualität, kurze Montagezeit, hohe Sicherheit.
Können Deckenelemente demontiert werden?
Ja, viele Systeme sind reversibel. Ideal für Mietobjekte oder technische Wartung, bei der der Zugang zu Leitungen erforderlich ist.
Wie pflegeleicht sind Trockenbaudecken?
Sehr pflegeleicht. Glatte Oberflächen lassen sich einfach reinigen. Je nach Nutzung sind auch abwaschbare oder antistatische Beschichtungen möglich.
Sind Deckensysteme für Altbau geeignet?
Absolut. Gerade in Altbauten helfen Deckenlösungen dabei, Unebenheiten zu kaschieren, neue Technik zu integrieren und die Raumwirkung aufzuwerten.
Was kostet eine Trockenbaudecke?
Das hängt vom System, der Fläche und dem Aufwand ab. Wir erstellen Ihnen gerne ein transparentes, unverbindliches Angebot – exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten. Nutzen sie hierfür einfach unseren Kontaktformular.